Neuinstallation von WinXP und Linux auf einem Toshiba Satellite 1800-814 Laptop

Nachdem ich mir schon seit längerer Zeit einen neuen Laptop zulegen wollte und bei Saturn zum Einführungspreis von 3300,-DM den Toshiba Satellite gesehen habe, konnte ich nicht umhin mir diesen Laptop zu kaufen. Er hat so ziemlich alles was ein zeitgemässer Laptop besitzen sollte:

Hardwareausstattung:

- Prozessor Pentium III 1,1GHz; 256 KB Level 2 Cache; 100 MHz FSB (leider kein mobile Petium mit Speedstepping-Funktion!)
- All in one Chipsatz ALi M1632M Cyber Blade ALADDiN i1 und M1535 South Bridge
- 256 MB PC100 SDRAM (max. 512 MB)
- Grafikkarte Trident Cyber Blade ALADDiN XP Ai1 mit 16 MB UMA (Grafikspeicher wird vom Hauptspeicher abgezweigt); 64 Bit AGP; 3D Grafikbeschleunigung; Vendor ID 1023
- 15" TFT Display 1024 x 768 Pixel; 32 Bit Farbtiefe (16,7 Milllionen Farben);  75Hz; Typ T882022i
- 20 GB IDE Festplatte mit S.M.A.R.T.-Technologie von Toshiba
- integrierte Netzwerkkarte Intel 82559; 10/100 MBit; 100Base-TX; 10Base-T
- integriertes Softmodem Lucent SCORPIO; V.90; 56 Kbps
- 2x PCMCIA Typ II oder 1x Typ I Thoshiba ToPIC100 (Intel 82365 kompatibel)
- 2x USB im Chipsatz integriert ALi M1535
- integriertes 1,44 MB Floppy-Laufwerk via USB
- integriertes 8x DVD-Laufwerk Toshiba SD-C2502
- ALi Audio Accelerator (M5451); 16 Bit Stereo Sound Blaster Pro-kompatibel; MIDI und 3D-Sound-Unterstützung, 2 eingebaute Lautsprecher mit Bass Enhanced Sound System; Audio In/Out; externer Lautstärkeregler an Gehäuseseite
- 1x Seriell, 1x Parallel, 1x kombinierter Maus/Tastatur-Port PS2, 1x VGA
- IR-Port; V1.1; 4Mbps; SMC IrCC; ALi M1535
- TV RCA-Ausgang; PAL und NTSC
- 86 Tasten; 3 Anwendungstasten; Audio/Video-Steuertasten
- Touchpad; PS2 kompatibel
- Lithium-Ionen-Akku; 2,5h Betriebsdauer
- ACPI V1.0b; APM V1.2
- Gewicht 3,2 kg
- Abmessungen 317 x 279,5 x 45,3 mm
- externes Stromversorgungsadapter Input 100-240V AC; 50/60 Hz; Output 15V DC / 5A
- Betriebssystem Windows XP bei Auslieferung mit Recovery CD und Works Suite 2001

Die Zusammenstellung der technischen Daten war etwas aufwendig, da Toshiba fast keine technischen Daten im Handbuch mitlieferte. Die Informationen wurden über die Systeminformation aus Windows XP und von der ALi Homepage aus den Beschreibungen zum Chipsatz generiert.
Nach unzähligen Anrufversuchen bei der Toshiba Hotline Deutschland in Regensburg wollte ich vom Hotlinebetreuer wissen, ob auch Linux unterstützt wird. Die Auskunft war trocken, dass nur das Betriebssystem Windows XP supportet wird und wer ein anderes Betriebssystem (Win95/98/ME, Linux etc.) benutzen will, muss selber sehen wie er es installiert bekommt. Eigentlich wollte ich Windows XP gegen Windows 98 aus Performancegründen austauschen und zusätzlich Linux aufspielen. Windows 98 liess sich anstandslos aufspielen, nachdem alle Treiber von anderen Laptopmodellen runtergeladen worden sind, die die gleiche Hardware verwenden. Einziges Problem war die Grafikkarte, die laut Hotline-Aussagen aufgrund von fehlenden Treibern auch nicht mehr unterstützt wird und nur ein Bild von 640 x 480 Pixeln hervorbrachte. Also musste ich doch bei Windows XP bleiben.
Einen guten Tipp gab mir der Supportmitarbeiter aber doch nocht. Er verwies mich auf eine Webseite von Toshiba die der Support selber benutzt, um Maschinenkonfigurationen und Betriebssystemverträglichkeiten zu erfahren. Dort fand ich auch heraus, dass fast die gesamte Hardware unter Linux unterstützt wird bis auf die Grafikkarte, der IR-Port und das Modem. Was für ein Schock! Nachdem ich schon mit SuSE 7.2 einen Installationsversuch unternommen hatte musste ich leider die mangelhafte Grafikunterstützung mit 800 x 600 Pixeln unter X feststellen. Ich wurde etwas nervös bei dem Gedanken einen leistungsfähigen Laptop zu besitzen, der nicht vernünftig unter Linux läuft und sich bis dato nur unter Windows XP nutzen lässt. Bei Recherchen im Internet auf den XFree86-Seiten las ich dann, dass die besagte Grafikkarte erst unter der Version 4.1.0 unterstützt wird. Also musste schnell eine SuSE 7.3 beschaft werden und die Installation ging erneut los. Diesmal mit Erfolg!

Hardwareinformationen vom Hersteller (Quelle: newsletter.toshiba-tro.de , Toshiba Deutschland, Kopien lokal verlinkt)
-Hardware-Maschinenkonfiguration
-Betriebssystem-Maschinen-Kompatibilität für Linux

Bilder vom Laptop

Forderansicht
Forderansicht zugeklappt

Seitenansicht
Seitenansicht

Rückansicht
Rückansicht

Installationsanweisung:

Vorab ein paar Infos, was eigentlich gemacht werden soll. Ziel ist es, Windows XP und Linux SuSE 7.3 gleichberechtigt auf dem Laptop zu installieren. Dazu sollen 3 Partitionen angelegt werden. Eine 8 GB-Partition für XP, eine 512 MB Swarp-Partition und eine 11,5 GB-Partition für Linux. Die Aufgabe besteht nun darin, Windows XP durch löschen der Partition zu entfernen und auf eine kleinere Partition zu verbannen. Der Versuch mit fips die FAT32-Partition von XP zu verkleinern scheiterte an einer unüblichen Sektorisierung, die eine Fehlermeldung hervorbrachte. Also wird der Umweg über die Recovery-CD genommen und XP erneut installiert. Die Recovery-CD erlaubt nämlich eine Neuinstallation in eine vorhandene formatierte und aktiv geschaltete (bootfähige) FAT32-Partition. Diese FAT32-Partition wird mit der Win98-CD oder einer Bootdiskette mit fdisk und format angelegt. Der Recovery-Vorgang ist unspektakulär und geht schnell vonstatten, da sozusagen ein Backup der Festplattendaten im Auslieferungszustand vorgenommen wird. Danach kann Linux mit yast installiert werden. Yast2 kann nicht benutzt werden, da der Grafiktreiber nicht korrekt installiert wird und Linux nicht unter der grafischen Installationsumgebung eingerichtet werden kann. Sobald der X-Server läuft, wird die restliche Einrichtung der Hardware unter Yast2 durchgefürt.  Als X-Server wird der Frame-Buffer-Driver xfbdev verwendet, der eine Grafikauflösung von 1024 x 768 Pixeln mit 16 Bit Farbtiefe unterstützt. Nach der Installation kann der Bootmanager LILO in dem Bootsektor der Festplatte abgelegt werden und so konfortabel beide Betriebssysteme starten.
Ein Hinweis, sei besonders zu beachten! Unter Windows XP wird die Hardware erstmals unter Umgehung des BIOS direkt vom Betriebssystem verwaltet. Es gibt daher einen Eintrag im BIOS, der sich "Device Config." nennt und eine derartige Resourcenverwaltung erlaubt. Zur Installation von Linux sollte man von der Einstellung "Setup by OS" auf die Einstellung "All Devices" umschalten und dem BIOS die Hardwareverwaltung überlassen. Zwar sagt das Toshiba-Handbuch, dass unbedingt die Hardwareverwaltung direkt von XP übernommen werden soll, da sonst Probleme auftauchen können. Bei mir konnten aber keine Unverträglichkeiten im dualen Bootbetrieb festgestellt werden.

Von Linux SuSE 7.3 unterstützte Hardware:
- Grafikkarte und TFT-Display mit Frame-Buffer-Device xfbdev, 1024 x 768 Pixel, 16 Bit Farbtiefe
- Soundkarte
- IDE-Festplatte im DMA-Modus (15 MB/s ungecached, 88 MB/s gecached)
- DVD-Laufwerk
- Toutchpad als PS2-Mouse
- PCMCIA-Slot
- Netzwerkkarte 10/100 Mbps
- Powermanagenent nach APM
- USB-Port

Das Modem und der IR-Port werden zur Zeit nach Informationen von Toshuba noch nicht unterstützt. Der Modemtreiber ist aber angeblich in Entwicklung.
Den IR-Port und das Modem könnte man wahrscheinlich doch noch zum Laufen bringen. Ich habe es nur noch nicht versucht.

Voraussetzungen zur Installation:

- Win98 D Vollversion auf CD oder Win98 Bootdiskette mit den Programmen fdisk und format
- SuSE-Linux 7.3 (altenativ 7.2 mit XFree86 4.1.0)
- ca. 2h Zeit

WinXP mit Recovery-CD neu installieren (Zeitaufwand ca. 40 min)

0. im BIOS (ESC-Taste beim Einschalten gedrückt halten) die Resourcenverwaltung "Device Config." von "Setup by OS" auf "All Devices" umstellen
1. von Win98 CD booten (beim Einschalten Taste C gedrückt halten) und 2x mit F3 abbrechen, bis man auf der DOS-Konsole ist
2. mit >fdisk WinXP-Partition löschen und eine neue kleinere (ca. 8 GB) FAT32-Partition anlegen und aktiv schalten
3. neu booten und diese Partition auf der DOS-Konsole mit >format c: /s formatieren
4. zur Kontrolle Win98-CD entfernen und Rechner neu booten
(5. falls System nicht bootet, dann auf der DOS-Konsole mit >fdisk /mbr den Master Boot Record von Win98 neu anlegen)
6. die zum Laptop gehörige Product Recovery CD-ROM 1/2 einlegen und Rechner neu booten
7. wenn das Recovery-Menue zu sehen ist, den Expertenmodus (2) auswählen und danach die Begrüssungsmeldung mit Enter bestätigen
8. unter >Local >Partition >FromImage die Recovery-Datei mit der Endung *.gho auswählen und mit Enter bestätigen
9. die aktive Partition auswählen, auf die WinXP installiert werden soll (das ist die zuvor mit Win98 angelegte Partition)
10. nach der Meldung, dass die Partition dauerhaft überschrieben wird geht es los (Zur Beachtung ! einmal die Taste auf YES wechseln!)
11. nach Aufforderung  mussn noch einmal die Recovery CD 2/2 eingelegt werden
12. Rechner nach Abschluss des Copiervorgangs neu booten
13. WinXP aktivieren und freischalten wie nach dem Auslieferungszustand (Info! Man muss keine Online-Freischaltung bei Microsoft vornehmen, da der Freischaltschlüssel im BIOS verankert ist! Also einfach die Online-Freischaltung überspringen!)

Linux SuSE 7.3 installieren (Zeitaufwand je nach Installationsumfang ca. 40-60 min)

1. von Linux-CD booten, wenn Boot-Menue erscheint F5 für Grafikauflösung 1024x768 Pixel drücken und >Manuelle Installation wählen
2. Sprache Deutsch auswählen
3. Kernel-Module automatisch laden lassen (Netzwerkkarte in PCMCIA werden erkannt), dann Installation mit Yast1 textbasiert starten, da Grafiktreiber nicht korrekt automatisch installiert werden. Später, wenn der X-Server läuft können alle anderen Einstellunge unter Yast2 der grafischen Installationsumgebung vorgenommen werden.
4. "Linux neu installieren" auswählen und zu "Partitionieren" gehen
5. bei der Frage "Soll der Plattenplatz für Linux verwendet werden?" auf NEIN drücken, da Partition manuell durchgeführt werden soll
6. zu "Partitionieren" gehen
7. eine Swap- und mindestens eine Linux-Partition anlegen (z.B. Swap 512MB, Linux 10 GB)
8. danach "Konfiguration" laden und Typ auswählen z.B. "Standard-System mit Office" und Erweiterungen aktivieren "KDE-Desktop" etc.
9. über "Konfiguration ändern/erstellen" weitere Pakete hinzufügen oder herausnehmen, auf jeden Fall unter "xsrv" den X-Server "xfbdev" das Vesa Framebuffer Device auswählen (ist der Grafiktreiber unter X)
10. dann "Installation starten", los gehts!
11. nach der Paketinstallation den Kernel "Standard Kernel 2.4 (Pentium-optimiert)" auswählen
12. LILO nicht konfigurieren
13. dann alle weiteren Einstellungen zum System durchführen, wie Zeitzone, Rechnername, Netzwerk, Mailsystem
14. Bei der Auswahl zur Maus "PS2-Maus" aktivieren
15. nachdem die Installation abgeschlossen wurde als root einloggen und >yast starten, jetzt wird eine Bootdiskette eingerichtet
16. unter >Administration des Systems >Kernel- und Bootkonfiguration >LILO konfigurieren und mit F4 eine neue Konfiguration für Linux erstellen:
*Konfiguration: linux
*Betriebssystem: Linux booten
*Bootpartition: /dev/hda3 (evtl. anpassen)
*Kernel: /boot/vmlinuz
und nochmal mit F4 eine Konfiguration für WinXP erstellen:
*Konfiguration: windows_xp
*Betriebssystem: DOS/Win booten
*Bootpartition: /dev/hda1 (evtl. anpassen)
und LILO auf die Diskette installieren lassen (wenn es später funktioniert, dann kann sie auch in den Master-Boot-Sektor kopiert werden, aber vorher testen!!!)
17. Yast beenden, Rechner runterfahren und Linux mit LILO-Bootdiskette starten lassen (Taste F beim Einschalten gedrückt halten)
18. die LILO-Konfiguration unter /etc/lilo.conf so abändern, dass der Kernel mit Framebuffer startet und die Einstellung auf der Boot-Diskette nochmals speichern. Das ist absolut wichtig, da sonst sax2 nicht startet!
19. nach dem Neustart mit >sax2 -m 0=fbdev (Achtung! 0 = Null) den X-Server installieren und mit ok übernehmen (1024 x 768 16 Bit Farbtiefe 74 Hz Bildwiederholrate)
20. jetzt kann man mit >startx die grafische Oberfläche straten und mit >yast2 die restliche Installation vornehmen
(Soundkarte, Drucker etc)
21. wenn der X-Server zufriedenstellend läuft, kann auf der Konsole mit >yast der X-Server unter >Administration des Systems >Login Konfiguration so eingestellt werden, dass er automatisch gestartet wird

Konfigurationsfiles unter Linux SuSE 7.3:

-XF86Config
-lilo.conf
-modules.conf

Linux auf dem Laptop

Linux
SuSE 7.3 mit Anwendungen (1024 x 768 Pixel)

Abschliessende Bemerkungen:

Der Toshiba Satellite 1800-814 ist ein ordentlich verarbeiteter Laptop mit genügend Rechenpower. Duch seine gute Multimediaunterstützung mit einem für einen Laptop sehr guten Sound, den externen Bedientasten für das DVD-Laufwerk und dem TV-Ausgang eignet er sich besonders als transportabler DVD-Spieler für den Heimbereich. Spielefans werden weniger angesprochen sein, da die Grafikperformance aufgrund des UMS-Speichers etwas gebremst wird. Die gute Netzwerk und Internetanbindung via V.90 Modem lassen den Laptop auch im Businessbereich mit gelegentlichen mobilen Einsatz gut positioniert sein. Das TFT-Display besitzt eine genügende Helligkeit wobei die Winkelabhängigkeit in der Vertikalen besser sein könnte. Duch Einsatz eines normalen Pentiums III kommt der Rechner schon mal ins schwitzen und muss den zweistufig geregelten Lüfter zuschalten. Die Lärmentwicklung des Lüfters ist erträglich, könnte aber etwas besser sein. Wenn der Lüfter aus ist, dann ist fast nicht zu höhren, da die Festplatte absolut leise läuft. Gut ist auch, dass die Luft hinter dem Display angesaugt wird und links an der Gehäuseseite austritt, so dass auch eine Benutzung auf den Beinen möglich ist. Vom Aussehen her ist der Laptop durch seine in metallik und dunkelblau gehaltenen Displaydeckel recht ansehnlich. Er besteht äusserlich aus lackierten und leicht mattierten Kunststoffteilen, die sehr kratzempfindlich sind. Deshalb sollte er unbedingt in einer gepolsterten Laptoptasche transportiert und aufbewahrt werden.  Im zugeklappten Zustand steht das Unterteil etwas hervor, so dass die Bedientasten zum DVD-Laufwerk zugänglich bleiben. Das ist vieleicht nicht jedermanns Geschmack, dafür aber praktisch. Für meinen Geschmack ist der Laptop ideal für denjenigen, der zu Hause keinen klobigen PC unter dem Schreibtisch stehen haben will und nicht zu den Spielefreaks gehört. Für alles andere ist er gut geeignet. Da zur Zeit die Preise füe Speicherbausteine auf dem Tiefststand sind, lohnt sich auf jeden Fall eine Aufrüstung des Speichers auf 512 MB. Besonders Linux unter der aktuellen Version 2.4.X mit KDE 2.2 profitiert sehr davon.

Hilfe:

Wenn jemand Hilfe zur Konfiguration von Linux auf dem Satellite 1800-814 benötigt, so kann er sich per e-mail unter walter@optisense.de an mich wenden.

Verweise:

Toshiba Homepage: www.toshiba.de
Toshiba Servicepage: newsletter.toshiba-tro.de/main/index.html
SuSE: www.suse.de
ALI Chipsatzinfos: www.ali.com.tw/eng/products/corelogic/cyberblade_aladdin_i1.htm
XFree86: www.xfree86.org

Autor: walter@optisense.de

Wichtiger Hinweis:

Alle im Text genannten Soft- und Hardwarebezeichnungen, Markennamen und Abbildungen der jeweiligen Firmen unterliegen warenzeichen-, marken-, oder patentrechtlichem Schutz. Die veröffentlichten Darstellungen und Verfahren wurden unter Sorgfalt erstellt und können unter Umständen Fehler enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Fehlkonfigurationen die Hardware beschädigen können. Besonders sei hier auf die Konfiguration des Grafikmodus hingewiesen. Es wird weder eine Garantie noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben zurückzuführen sind, übernommen.

Norbert Walter         Düsseldorf, den 06.01.2002  (letzte Änderung: 30.07.2002)


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